Kärnten baut Zukunft aus Holz
In Moosburg ist bei einer Pressekonferenz ein neues Holzwohnbau-Projekt in Feldkirchen vorgestellt worden, das als zukunftsweisendes Modell für den gemeinnützigen Wohnbau in Kärnten gilt. Im Mittelpunkt standen leistbares Wohnen, nachhaltige Bauweise und der verstärkte Einsatz des Baustoffs Holz im mehrgeschossigen Wohnbau.
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In Moosburg ist bei einer Pressekonferenz ein neues Holzwohnbau-Projekt in Feldkirchen vorgestellt worden, das als zukunftsweisendes Modell für den gemeinnützigen Wohnbau in Kärnten gilt. Im Mittelpunkt standen leistbares Wohnen, nachhaltige Bauweise und der verstärkte Einsatz des Baustoffs Holz im mehrgeschossigen Wohnbau.
LHStv.in Gaby Schaunig, Wohnbaureferentin: „In Feldkirchen verwirklichen wir nach einiger Zeit wieder einen gemeinnützigen Wohnbau im Holzbau - was mich sehr freut - denn wir versuchen, alle Baustoffe auch gleichmäßig abzubilden, weil jeder Baustoff Vor- und Nachteile hat. Holz hat den Vorteil, es ist eine regionale Produktion, also die Wertschöpfung bleibt auch im Inland. Für den Holzbau ist eigentlich die Herausforderung, schon in dieser ganz frühen Phase entsprechend zu planen. Das ist bei diesem Projekt dann letztendlich auch gelungen. Das heißt, die Miete inklusive der Heizung, der Betriebskosten, des Autoabstellplatzes,
ist noch immer unter 10 Euro und das ist das Ziel, das wir erreichen möchten.“
Herwig Seiser, Wohnbauförderungsbeirat: „Diese 43 Wohneinheiten werden in unmittelbarer Stadtnähe errichtet, sodass es für die zukünftigen Bewohner ein sensationeller Standort sein wird.“
Bürgermeister Herbert Gaggl: „Wir legen darauf Wert, Holz den Stellenwert zu geben, den es verdient. Wir sind Standort und wir haben auch wesentlich dazu beigetragen, dass jetzt der Wohnbau in Feldkirchen in Holzbauweise zur Umsetzung kommt. Und deswegen auch die Pressekonferenz hier und wir befinden uns hier an einem Ort, wo der Architekt bereits vor über 22 Jahren hier einen Holzbau geplant hat, im Sportzentrum Kaiser Arnulf und wenn man den anschauen
heute muss man sagen, das war gescheit, dass wir Holz gemacht haben.